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Viele Bürger in Solingen haben Interesse Infrastruktur, Dienstleistungen und Kultur in Solingen zu erhalten und zu stärken. Daher sind sicherlich auch viele bereit, die Stadt für diese Anliegen finanziell zu stärken.

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Ich wünsche mir im neuen "Vogelsang" jeweils eine kleine Damen- und Herrensauna an den Duschen angeschlossen, Vorbild sind die sanitären Anlagen in den nordischen Ländern!

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Bürgervorschlag

Fußgängerüberwege an der Korkenziehertrasse

Geschätztes Volumen

Schätzung des Spar-/Einnahmebetrags pro Jahr durch die Verwaltung: 
0

Die Korkenziehertrasse kann in Solingen wohl als Bereicherung und erfolgreich umgesetztes Vorhaben gewertet werden. Nach meiner Beobachtung wird die Trasse von den Solingerinnen und Solingern gut angenommen und dient sowohl als Wegstrecke, sowie für sportliche Aktivitäten. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, ist an den Übergängen Fuhrstraße, Nümmener Feld und Focher Dahl, die Einrichtung von Fußgängerüberwegen („Zebrastreifen“) zu empfehlen. Gerade für Kinder stellen diese Übergänge einen Gefahrenpunkt dar, welchen es zu entschärfen gilt. In der Priorität ist sicherlich die Fuhrstraße als erstes zu nennen, gefolgt vom Übergang Nümmener Feld. Letzterer wird leider auch von vielen Autofahrern als Umgehung der Kreuzung Zentral genutzt und es wird gerne mal „flotter“ gefahren.

Kommentare

Natürlich ist eine sichtbare Überquerung immer eine schöne Sache. Jedoch kostet auch die Geld - bei einer Kosten Nutzen Rechnung sollte man den Bürgern doch mehr Verantwortung übertragen. Es muss doch möglich sein eine so kleine Trasse zu Queren ohne vom Gegenverkehr getroffen zu werden.

Auch wenn Ihr letzter Satz inhaltlich keinen Sinn ergibt, lässt sich eine Aussage ableiten. Allerdings könnte man nach dieser Definition, dann wohl einen Großteil von Überwegen in die Verantwortung des Bürgers legen. Die Trasse suggeriert in Ihrer Beschaffenheit eine besonders geschützte Wegstrecke, welche gerade bei jüngeren Verkehrsteilnehmern zu einer reduzierten Wahrnehmung führen kann. Die Verantwortung gehört an dieser Stelle ganz klar an den "stärkeren" Verkehrsteilnehmer übergeben, auch wenn das vielen Autofahrern mal wieder nicht passen dürfte. Zu guter Letzt eine Bemerkung zu der Verwendung der Begriffe Kosten - Nutzen etc. - auch wenn diese immer hervorragend klingen und den Autor ökonomisch und kompetent wirken lassen, sind diese beim Thema Sicherheit im Straßenverkehr, nicht angebracht.

Ich bin direkter Anwohner der Korkenziehertrasse am Nümmener Feld, bzw Holleweg. Es stimmt zwar, dass hier hin und wieder etwas zügiger gefahren wird, trotzdem halte ich die Einrichtung eines Zebrastreifens an dieser Stelle für unnötig.
Seit Bestehen der Trasse gab es an diesem Übergang - meines Wissens nach - nicht einen ernsthaften Unfall, der durch die Existenz einer solchen Markierung auf der Straße hätte verhindert werden können. Eher im Gegenteil: Viele Kinder lernen an diesem "Gefahrenpunkt" anzuhalten, aufzupassen, auf ihre Eltern zu warten und mit ihnen zusammen die unübersichtliche Straße zu überqueren.
Befände sich hier ein Zebrastreifen, könnten sie zu dem Trugschluss kommen, das Überqueren der Straße ohne genauer aufzupassen sei sicher - und dann laufen sie einem schnell von unten kommenden Autofahrer der "flott" um die Kurve biegt und nicht auf den Zebrastreifen achtet direkt vor die Motorhaube.

kann denn keiner mehr eigenverantwortlich die Strasse (Trasse) überqueren ?
Man sieht überall, das die Fussgänger einfach über die Strassen laufen möglichst 5 m neben einem Überweg oder
Ampel !