Vorheriger Vorschlag

Verkleinerung der Stadtverwaltung

Natürlich ist es am einfachsten, Gelder stets bei den Bürgern der Stadt zu generieren. Da die Kosten dieser Kommune jedoch schon überaus hoch sind und das Leben hier entsprechend teuer, müssen andere Wege beschritten werden.

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Nächster Vorschlag

Konzentration auf politische Qualität 2

Bau eines Saales, der eine vernünftige Debattiersituation für die Politik ermöglicht.

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Bürgervorschlag

Nebenkostenerstattungen für Kunden des Jobcenters

Geschätztes Volumen

Schätzung des Spar-/Einnahmebetrags pro Jahr durch den Autor: 
10.000 - 50.000 €
Schätzung des Spar-/Einnahmebetrags pro Jahr durch die Verwaltung: 
0

Ich vermiete mehrere Wohnungen an Kunden des Jobcenters. In diesem Zusammenhang erstelle ich Nebenkostenabrechnungen, deren Gutschriften an die Mieter ausgezahlt werden, da hinsichtlich dieser Guthaben zwischen mir als Vermieter und dem Jobcenter keine Vereinbarungen bestehen.
Ich gehe davon aus, dass diese Rückzahlungen für das Jobcenter ins Leere laufen und schlage deshalb vor, entsprechende Abführungsverinbarungen zu schließen, da mögliche Nachzahlungen auch vom Jobcenter geleistet werden. Durch die gefallenen Energiekosten werden auch dieses Jahr in meinem Umfeld z.T. erhebliche Nebenkostenerstattungen entstehen.

Kommentare

Das Jobcenter will jede Nebenkostenabrechnung sehen, bei einem Guthaben wird die nächste Zahlung (ALG II, etc.) entsprechend gekürzt.

Die Leistungsbezieher haben solche "Einkünfte" ebenso anzugeben, wie alle anderen geldwerten oder finanziellen Zuwendungen.

Moderationskommentar

Die Kundinnen und Kunden, die durch das Kommunale Jobcenter Solingen Leistungen beziehen, sind verpflichtet, ihre Nebenkostenabrechnungen dem Jobcenter vorzulegen. Etwaige Guthaben werden dann mit den zu gewährenden Leistungen verrechnet. Einspareffekte sind daher nicht vorhanden.

Redaktion IK